Die Legende vom armen Kleintier man stelle sich ein niedliches Kleintier vor, wie es in seiner Höhle sitzt und auf Futter wartet, weil es zu faul ist, selbst zu suchen und zu klein und blöd zum jagen. Irgendwann verhungert es. Macht nix. Kann passieren, das Erdhörnchen weiß es fürs nächste mal.
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Huhuuu...ich mag keine Nazis.

Ich wei? nicht wie man zum Nazi werden kann. Diesen Individuen (die ja keine sind) muss die Welt schainbar ?bel zugesetzt haben.

Aber egal, so ist das nunmal mit solchen Gestalten, man kann sie nicht m?gen, aber ohne sie w?re das Leben nur halb so witzig. Was nat?rlich nicht hei?en soll, dass ich auf eine zugegebenerma?en recht seltsame Art und Weise Sympathien f?r unsere stolzen Kameraden in mir wecken k?nnte.

Ganz im Gegenteil. Immer wenn diese Nazis sich so anstellen, dass man sich vor lachen wirklich auf den Boden werfen k?nnte (wenn man dann nicht einen b?sen Stiefel in der Seite h?tte) hasse ich sie daraufhin noch mehr, weil nach jedem kabarettistisch dummen Spruch irgendeine Aktion kommt, die einen normaldenkenden Menschen den Nazi schon alleine f?r seine Dummheit hasst. Normalerweise mag ich keine Leute, die andere nach ihrer Dummheit oder nicht Dummheit bewerten, weil man f?r sowas ja nichts kann.
Bei Nazis verh?lt es sich anders. W?ren die Nazis von Anfang an so dumm gewesen w?ren sie nicht auf dieser Welt, weil sie den Ausgang nicht gefunden h?tten, oder in einem Anflug genialem Wahnsinns die Rei?leine gezogen und sich so jeder Ern?hrungsgrundlage im Mutterleib entzogen.

Also m?ssen die Nazis im Laufe ihres Lebens dumm werden.

DIe Gr?nde hierf?r m?sste man genauer beleuchten, aber es wird gemunkelt, dass die Eltern der meisten Nationalisten ein wenig bescheuert sind, was nat?rlich auch auf unorthodoxe Erziehungsmethoden schlie?en l?sst (wer nennt seinen Hund denn auch schon F?hrer?)

So, die Nazis sind immernoch dumm, aber ich will nun nicht mehr weiterschreiben.

Machts gut, seid die Mehrheit und esst Fr?chte!
10.2.04 22:42


Kinderspiel

hei?er Schmerz
im Plastikkampf,

durchaus tot,
doch lebend warm
im Gefecht um kalte Tr?ume
schon verloren
gegen Zeit und Raum

best?ndig f?r
samfte H?nde,
nicht die der Kinder
lachend

{L}egodenken

ein zarter Geist
windet sich
im Sturm
von Freude
um einzelne
St?cke (wer hat Angst vorm schwarzen Mann?)
eines starren Lebens
des momentan vorhandenen
Gl?cks
bis alles
in Langeweile

verfliegt (verf?ngt?)
stirbt
das Alter
alles nimmt
8.2.04 23:32


Kopfschmerz, elendiger Kopfschmerz.

Ausgel?st durch eine gewisse gr?nliche Fl?ssigkeit mit hohem Alkoholgehalt und einem drchaus auch hohen Gehalt an einem Auszug von Artemisia absinthium, gemeinhin auch Wermuth genannt, st?rt der Schmerz in meinem Sch?del mich bei meinem Tagwerk und l?sst mir keine Ruhe.

Und ich habe noch von diesem h?llisch feinen Getr?nk bei mir. Man sollte es sich ?berlegen.

Ein b?ser Abend ?berschattet mein denken. Es begab sich, dass man sich in des Gonzos Heim sammelte, um die Schwenksaison zu er?ffnen, was nat?rlich von vorneherein nur mit Problematik gesegnet war. So war zum Beispiel nicht ann?hernd genug Holz vor Ort, genausowenig wie es genug antialkoholisches Ges?ff gab, was mich, der keine Lust auf viel Bier hatte, gezwungen hat, nach dem Absinth zu greifen, der mir nach einem halben Bierhumpen vol purem Getr?nk ein wenig begann die Sinne zu rauben, bzw. die Sinne da zu lassen wo sie waren (vorerst), aber auch nur um mir die F?higkeit, meinen K?rper ordentlich zu bewegen nahm. Es war eine lustige Erfahrung mehr.

So verging dann der Abend mit vielem lustigen Allerlei, bis dann die Zeit gekommen war, dass wir alle verschwinden mussten, denn des Gonzos Familie versp?rte in einem Anflug von leichtem Unwohlsein das Bed?rfnis uns hinauszuwerfen.

Es wurde also von dem feinen franz?sischen Gerstensaft, welcher noch da war, etwas in den Rucksack gepackt und man begab sich auf den steinigen Weg gen Vanessa.

Dort angekommen fr?nten die Vaganten dem Biere und dem lieblichen Film The RIng, ohne die Verpflichtung gegen?ber guter Musik zu vergessen. Nach einer anschlie?enden Runde Magic kehrte langsam Ruhe ein, wenn man Bilder und Kataloge guggen als Ruhe sieht. W?hrend auf dem PC alte Jackass Folgen gelaufen sind habe ich mich dann schlafen gelegt und binnach ungef?hr 4 Stunden unbequemem und sehr unruhigem Schlaf wieder lebendig geworden.

Und seit dem bin ich tot.

Zumindest f?hlt es sich so an, wie ein Rentner Tags?ber (hoho, ich bin ein Zitatedieb^^...)

Soviel von mir, ich bin m?de.

Gehabt euch wohl, seit gruselig und erkl?ret euch!
8.2.04 16:41


Huet erstrahlt in neuer Frische. Ich bin vor ein paar Minuten aufgestanden, bin aber schon l?nger wach. Ich hab irgendwie vollkommen verpeilt in meinem feinen Bettchen gelegen und Musik geh?rt (nicht ohne dabei die Texte mitzulesen und mich dabei zu ertappen wie ich teils recht schockiert ?ber die Obsz?nit?t mancher lyrischer Erg?sse war).

Auf jeden Fall bin ich jetzt gerade in diesem Moment fit wie ein Turnschuh. Kaltes Wasser wirkt also auch in einer Welt, die man als desillusioniert bezeichnen kann Wunder. Manches ?ndert sich halt nie. Gutgut!

Ich hab gestern Abend noch was vergessen. Bekannt ist ja, dass die Sumpfschnecke vor dem Menschen stirbt. Da ich gestern Abend von wem als Schnecke bezeichnet wurde (und das Mensch hatte bis jetzt fast immer recht, wenn es um sowas ging ), hab ich nun Angst. Welche Art von Schnecke bin ich? Bin ich eine Sumpfschnecke? Muss ich nun fr?h sterben? Das f?nde ich n?mlich so nicht in Ordnung. Nur weil eine Abgesandte des weiblichen Volkes meint ich sollte eine Schnecke sein...

Naja, aber damit nicht genug. Es begab sich, dass um uns ein Becha verweilte, welcher zutiefst betr?bt sein Dasein frsitete und sich deshalb eine Galone des feines Gerstensaftes nach der anderen hinter die Kiemen goss.
Auf diesem Wege zu intellektuellen H?chsleistungen angespornt, erkl?rte er uns, wie die Reihenfolge alles sterblichen in Wahrheit aussieht. Und er sagte es nicht einfach nur so, nein, er trug es uns in poetischer Art und Weise vor, verwand ein jambisches Metrum und einen wohlklingenden Kreuzreim, der nicht so ganz zu seiner lallenden Stimme passen wollte.

Auf jeden Fall erkl?rte er, dass zuerst die Sumpfschnecke stirbt (die Aufmerksamen wissen es bereits, besonders die Herren in gr?n, oh mein Gott, warum sind diese keine Sumpfschnecken?). Danach stirbt dann der Mensch. Und dann stirbt die Liebe und zuletzt die Hoffnung.

NUr frage ich mich da als irdisch anwesender Mensch, was wir mit lebendiger Liebe und Hoffnung sollen, wenn es uns dahingerafft hat und wir 4 Meter unter lustig flauschiger Erde liegen? Und was soll erst die Sumpfschnecke damit? Humhum...es ist alles ein Desaster. Der Becha s?uft und reimt so toll, doch ist er wieder hackevoll!

So siehts aus.

Und Sommer ist nur noch ein bisschen. Da sind Wolken am Himmel. Die Pfeifen haben gemerkt, dass sie nicht v?geln k?nnen und ich h?r wieder Gruftmusik. B?se, aber nicht ganz. Ich bin immernoch euphorisch!

Seid ein Obstsalat und mehret euch!
7.2.04 12:12


Aaaah!

Mehr f?llt mir im augenblicklichen Zustand nicht ein.

Ich liebe die Musik, die die Goethes Erben der Welt beschert haben neuerdings abg?ttisch. Ich glaube es gibt nicht viel, was gef?hlsintensiver ist und was mich mehr in andere Welten bl?st.

Aber andererseits hasse ich diese Band. Sie hat mich dazu gebracht, den Menschen, der mir eigentlich wichtiger ist als alles andere, f?r einen kurzen Moment wirklich zu hassen. Und das nicht nur so ein bisschen, wie das jeder kennt, sondern wirklich zu hassen. Und das macht mir irgendwie Angst.

Jetzt ist zwar alles wieder gut, aber humpf! Mehr nicht. Einfach nur "Humpf!". Wenn nicht sogar "Humpf!!" Oder sogar "Humpf!!!"?

Ich wei? nicht mehr was ich denken soll, auf jeden Fall hat das Bier seine volle Wirkung in diesem Moment entfaltet, was mich auf seltsame Ideen bringt. Wie w?re es zum Beispiel, wenn ich den Sommer, den ich heute Mittag noch so hoch gelobt habe, einfach mal boykottiere? Soll hei?en ich weigere mich, warm zu haben. Warm ist ja ein subjektives Gef?hl. Das hei?t, wenn ich kalt haben will, kann ich das, woimmer ich will. Also auch da, wo es warm ist. Ich werde also im Sommer (in dem Teil des Sommers, wo selbst die Menschen in den gr?nen Hemden warm bekommen, obwohl sie ?ber allen Zweifel erhaben sind) frieren. Ich werde im Freibad ein K?lte von mir lassen, dass das Becken gefriert (andere Menschen werden keinen Spa? an meinem Egotrip gegen den Sommer haben, aber das ist mir egal, was ein Egotrip halt so an sich hat).

Naja, ich werde schauen. Die Idee scheint verlockend, mal sehn obs klappt.

Bis dahin, habt warm, die Nacht ist schon da und die Sterne beleuchten ein unbekanntes Pferd, dass there is, where my old horse should be!

Seid fruchteisig und mehret euch, bis ihr nicht mehr k?nnt (sch?nen Gru? an einen gewissen Herrn, welcher morgen bei der Kappensitzung dank meiner Unzuverl?ssigkeit kein R?schenhemd hat).

Lebet lustig und vergn?gt!

6.2.04 23:25


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